Hamburger Arbeitsassistenz

…es ist normal, verschieden zu sein!

 

Maßnahmen

Angebote der beruflichen Orientierung und Qualifizierung in Betrieben des Allgemeinen Arbeitsmarktes

Haben Sie Fragen zu unseren Maßnahmen? Wir beraten Sie gerne persönlich …

Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an! Sie können Sich auch gerne über unser Kontaktformular bei uns melden.

info@hamburger-arbeitsassistenz.de(040) 431339-0
Kontaktformular

Kontakt

Hamburger Arbeitsassistenz
Schulterblatt 36 20357 Hamburg

Telefon: (040) 431339-0
E-Mail: info@hamburger-arbeitsassistenz.de

Aktionsbündnis Inklusive Arbeit

… Arbeit finden, die zu Ihnen passt!

Das Aktionsbündnis unterstützt Sie dabei, sich durch Praktika beruflich zu orientieren und Ihren individuellen Weg in Arbeit zu finden. Dieser Weg kann, je nach Ihrer persönlichen Situation, unterschiedlich gestaltet werden. Die einzelnen Schritte stimmen wir gemeinsam ab.

Voraussetzungen

Das Aktionsbündnis unterstützt Menschen mit einer Behinderung, die:

  • ihre Belastbarkeit erproben wollen.
  • eine berufliche Neuorientierung suchen.
  • eine neue Chance brauchen.
  • endlich wieder arbeiten wollen.

Voraussetzungen sind:

  • Sie sind arbeitssuchend.
  • Sie beziehen Arbeitslosengeld I oder II.
  • Sie haben Ihren Wohnsitz in Hamburg.
Leistungen

Vorbereitung auf das Praktikum:

  • Beratungsgespräche
  • Erstellen von Bewerbungsunterlagen
  • Unterstützung bei der Suche nach einem Praktikumsplatz
  • Begleitung zu Vorstellungsgesprächen
  • Schulungsangebote

Begleitung im Praktikum:

  • Betriebe kennen lernen, die Sie interessieren
  • Unterstützung im Praktikum nach Bedarf
  • Regelmäßig gemeinsame Gespräche mit den Anleiter*innen im Betrieb
  • Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmer*innen
Weiterführende Unterstützung
  • Individuelle Begleitung bei einer Übernahme im Betrieb

  • oder gemeinsame Suche nach alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten

Wir beraten Sie gern, ob das Aktionsbündnis für Sie ein geeignetes Angebot sein kann. Über eine Teilnahme entscheidet das zuständige Jobcenter bzw. die Agentur für Arbeit.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Hamburger Arbeitsassistenz:

Donata Meyn

Weitere Infos:
www.inklusive-arbeit-hh.de

Budget für Arbeit

… mit dem Budget für Arbeit zum eigenen Arbeitsvertrag

Mit dem „Budget für Arbeit" (§ 61 SGB IX) wird die Einstellung in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis gefördert. Erhalten können diese Leistung Teilnehmer*innen, die einen Anspruch für das Integrationspraktikum haben. Arbeitgeber*innen, die ein solches Arbeitsverhältnis umsetzen, erhalten einen dauerhaften Lohnkostenzuschuss. Zusätzlich erhalten die Arbeitnehmer*innen Anleitung und Begleitung am Arbeitsplatz. Sofern ein Arbeitsverhältnis endet, haben die Beschäftigten ein Recht in eine WfbM oder zur HAA zurück zu wechseln.

Voraussetzungen

Voraussetzung ist der Anspruch auf Leistungen im Arbeitsbereich in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) bzw. im Integrationspraktikum bei der Hamburger Arbeitsassistenz.

Leistungen
  • Finanzierung der Assistenz am Arbeitsplatz
  • Lohnkostenzuschüsse für Arbeitgeber*innen
  • Die Förderung kann langfristig und dauerhaft erfolgen
  • Es besteht ein dauerhaftes Rückkehrrecht der Beschäftigten in das Integrationspraktikum der HAA oder in den Arbeitsbereich einer WfbM

IP – Integrationspraktikum

… erproben, Erfahrungen sammeln und sich qualifizieren

Die Maßnahme bietet Beschäftigten im Arbeitsbereich der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) die Möglichkeit, auf den Allgemeinen Arbeitsmarkt zu wechseln. Das Integrationspraktikum (IP) ermöglicht, sich mit entsprechender Unterstützung in Betrieben zu erproben, Erfahrungen zu sammeln und sich zu qualifizieren.
Finanziert wird das IP aus Mitteln der Eingliederungshilfe der Stadt Hamburg.

Voraussetzungen

Voraussetzung ist das Anrecht auf einen Platz im Arbeitsbereich in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM).

Leistungen
  • Eine intensive Orientierung und Qualifizierung in Betrieben des Allgemeinen Arbeitsmarktes
  • Unterstützung durch Arbeitsassistent*innen in den Qualifizierungsbetrieben
  • Arbeitsentgelt, Essens- und Fahrtgeld
  • Dauer: Die Maßnahme wird für einen Zeitraum von 12 Monaten bewilligt, eine Verlängerung ist möglich.
Ziel

Das Ziel ist die Übernahme in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis.

Unterstützung nach Abschluss eines Arbeitsvertrags

… Arbeitsbegleitung im Betrieb

Auch nach Abschluss eines Arbeitsvertrags können wir unsere Arbeitsbegleitung im Betrieb solange fortsetzen, bis das Arbeitsverhältnis endgültig stabilisiert ist.

Voraussetzungen
  • Die oder der Beschäftigte ist als schwerbehindert anerkannt oder verfügt über eine Gleichstellung mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 30.
  • Es handelt sich um ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis mit tariflicher oder ortsüblicher Entlohnung.
  • Es besteht ein behinderungsbedingter Bedarf an Arbeitsbegleitung und Art bzw. Umfang der Unterstützung sind vom Betrieb selbst nicht zu leisten.
Leistungen
  • Unterstützung der Beschäftigten im Betrieb
  • Beratung des Unternehmens und der Mitarbeiter*innen

Übergang Schule → Beruf

Av – Ausbildungsvorbereitung

Von der Schule in den Beruf …

Die Ausbildungsvorbereitung ist ein Angebot im Übergang Schule – Beruf für schulpflichtige Jugendliche und Migrant*innen, die noch keine begründete Berufswahlentscheidung getroffen haben.
Seit 2019 wird im Rahmen des Projektes „Inklusion in der beruflichen Bildung“ das Angebot einer Arbeitsassistenz in der inklusiven dualen Ausbildung ausgeweitet.

Auf der Webseite zur Ausbildungsvorbereitung stellen wir die Maßnahmen „AvDual", „AvM dual & inklusiv" sowie die Möglichkeit einer Arbeitsassistenz in der inklusiven dualen Ausbildung im Einzelnen vor und informieren Sie über die jeweiligen Voraussetzungen, Leistungen und Ziele.

Av Ausbildungsvorbereitung

IBOC – Individuelles Betriebsorientiertes Coaching

Zur Integration in Arbeit …

Mit diesem Angebot unterstützen wir erwerbslose Menschen mit Unterstützungsbedarf, sich mit den Anforderungen des Allgemeinen Arbeitsmarktes vertraut zu machen, sich zu erproben und sich mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes (wieder) vertraut zu machen.
Die Maßnahme dauert bis zu 24 Wochen.
Die Aufnahme in die Maßnahme erfolgt laufend. Die Unterstützung ist individuell.

Voraussetzungen
  • Ein „Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein“ (AVGS).
    Dieser wird von den zuständigen Berater*innen in der Agentur für Arbeit oder im Jobcenter / team.arbeit.hamburg ausgestellt.
    Der Gutschein setzt eine Erwerbslosigkeit voraus. Eine anerkannte Behinderung ist nicht erforderlich.
    Oder
  • eine Anmeldung durch Ihre Rentenversicherung oder Berufsgenossenschaft.

Die Maßnahme ist durch „Certqua" anerkannt zertifiziert.

Leistungen

In der Regel finden zwei Termine in der Woche statt.
Für die Gestaltung und Unterstützung dieses Weges haben Sie zwei feste Ansprechpartner*innen bei uns.
Für die Aufnahme gibt es keine festen Einstiegstermine. Die Unterstützung ist individuell und ein Start ist jederzeit möglich.

Wir ermitteln mit Ihnen eine mögliche Perspektive und begleiten Sie individuell in den verschiedenen Etappen.

  • Wir überlegen mit Ihnen wie ein geeigneter Arbeitsplatz für Sie beschaffen sein sollte.
  • Wir unterstützen Sie auf der Suche nach einem Praktikumsplatz und bei der Einarbeitung im Praktikumsbetrieb.
  • Wir aktivieren Sie mit Übungen zur beruflichen Planung.
  • Wir untersützen Sie beim Herausfinden Ihrer persönlichen Fähigkeiten und Kenntnissen.
  • Wir erarbeiten eine gemeinsame Auswertung der Erfahrungen.
  • Wir ermittelm mit Ihnen eine persönliche Perspektive.
  • Wir unterstützen Sie auf der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz und bei Bewerbungen.
  • Wir unterstützen Sie bei einer möglichen Arbeitsaufnahme und der Einarbeitung.
Ziel

Das Ziel ist die Heranführung an den Arbeitsmarkt.

Für weitere Informationen und Fragen zu der Maßnahme IBOC rufen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Ihr Ansprechpartner bei der Hamburger Arbeitsassistenz:

Uli Roemmelt

Übergang Schule → Beruf

Netzwerk B.O: – Berufliche Orientierung inklusiv

… wir unterstützen in der beruflichen Orientierung

Mit diesem Angebot unterstützen wir Schüler*innen mit Behinderung und/oder (speziellem) sonderpädagogischem Förderbedarf in der beruflichen Orientierung. Das Angebot sieht vor, eine vertiefte Berufsorientierung gemeinsam mit den Schulen und allen weiteren Beteiligten durchzuführen.

Im Archiv unserer Projekte sind die Inhalte und Ziele des Netzwerk B.O: dokumentiert.
Zudem finden Sie auf der Webseite des „Netzwerk Berufliche Orientierung inklusiv" mehr Informationen zu dem Angebot und zu den beteiligten Kooperationspartner*innen und Schulen.

Netzwerk B.O: inklusiv

Voraussetzungen

Das Netzwerk B.O: wird durch die Servicestelle BO/HIBB beauftragt. Eine Buchung durch Schulen ist eine Voraussetzung für das Angebot.

Leistungen

Das Angebot wird in Kooperation mit den Pädagog*innen der Schulen umgesetzt. Inhalte und Schwerpunkte werden in enger Zusammenarbeit bearbeitet und ausgewertet.

Ziele

Das Netzwerk B.O: inklusiv hat das Ziel, die Stärken und Ressourcen von Schüler*innen zu erkennen und zu fördern und sie über ihre beruflichen Möglichkeiten zu informieren, Praktika anzubahnen und zu begleiten und den Übergang von der Schule ins Arbeitsleben zu unterstützen.

BBB – Betriebliche Berufsbildung

… Orientierung und Qualifizierung durch Praktika

Die Maßnahme BBB besteht aus einer 27-monatigen beruflichen Orientierungs- und Qualifizierungsphase in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes. Das Angebot kann über eine Kooperationsvereinbarung mit den Elbe-Werkstätten oder über das Persönliche Budget wahrgenommen werden.

Voraussetzungen

Leistungsberechtigt sind alle Personen, deren Anspruch auf einen Platz in einer WfbM (Werkstatt für Menschen mit Behinderung) feststeht. Außerdem sollten Sie noch keine Leistungen im Berufsbildungsbereich erhalten haben, oder Sie sind gerade im Berufsbildungsbereich einer WfbM beschäftigt.

Leistungen
  • Eine intensive Orientierung und Qualifizierung in Betrieben des Allgemeinen Arbeitsmarktes
  • Unterstützung durch Arbeitsassistent*innen in den Qualifizierungsbetrieben
  • Finanzierung von der Bundesagentur für Arbeit
  • Auszahlung von Ausbildungs- oder Übergangsgeld sowie Essens- und Fahrtgeld von der Agentur für Arbeit
  • Berufsschulunterricht, der einmal wöchentlich stattfindet

IFD – Integrationsfachdienst Hamburg

… Probleme am Arbeitsplatz? Sprechen Sie uns an!

Der IFD Hamburg wird finanziert von dem Integrationsamt Hamburg in der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Träger des Integrationsfachdienstes Hamburg ist ARINET. Für die Unterstützung von Menschen mit Körper- und Sinnesbehinderung kooperiert der IFD mit ausblick Hamburg und für Menschen mit Lernschwierigkeiten mit der Hamburger Arbeitsassistenz.

Voraussetzungen

Sie haben eine Schwerbehinderung oder Gleichstellung und einen Arbeitsplatz in Hamburg.

Wenn Sie in Arbeit sind und folgende Fragen oder Probleme haben, können wir Sie beraten:

  • Sie waren eine längere Zeit krank und wollen nun wieder anfangen zu arbeiten.
  • Sie haben Probleme mit Kolleg*innen oder mit Vorgesetzten.
  • Sie fühlen sich mit ihrer Arbeit oft überfordert.
  • Sie benötigen bei Ihrer Arbeit Assistenz.
  • Ihr*e Arbeitgeber*in droht mit Kündigung oder hat Ihnen gekündigt.
  • Sie möchten gern den Arbeitsplatz wechseln.
  • Sie hätten gern Unterstützung beim Start in einen neuen Job.
Leistungen

Wir bieten Ihnen persönliche Beratungsgespräche zur Klärung Ihrer beruflichen Situation und zur Information über Hilfen und geeignete Möglichkeiten zur Rehabilitation.

Weiterhin bieten wir Berufsbegleitung am Arbeitsplatz und Unterstützung durch persönliche Gespräche über einen längeren Zeitraum.
Mit Ihrem Einverständnis kann es gemeinsame Gespräche im Betrieb, z.B. mit der*dem Arbeitgeber*in, den Vorgesetzten der Schwerbehinderten­vertretung und/oder dem
Betriebsrat/Personalrat geben.

Ziel

Ein zentrales Ziel von Integrationsfachdiensten (IFD) ist es, Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben zu unterstützen und ihre Beschäftigungsverhältnisse zu sichern.
Die Aufgaben der Integrationsfachdienste sind im Sozialgesetzbuch IX beschrieben.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

UB – Unterstützte Beschäftigung

… Orientierung und Qualifizierung auf dem Arbeitsmarkt

Die Maßnahme "Unterstützte Beschäftigung" besteht aus einer 24-monatigen beruflichen Orientierungs- und Qualifizierungsphase, die in Betrieben des Allgemeinen Arbeitsmarktes stattfindet.

Voraussetzungen

Leistungsberechtigt sind Personen, die aufgrund einer Behinderung in ihrer Ausbildungsfähigkeit oder Vermittlungsmöglichkeit eingeschränkt sind. Zudem stehen sie in ihrer Arbeitsleistung zwischen Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) und Allgemeinem Arbeitsmarkt.
Für die Teilnahme ist eine Zuweisung der „Berufsberatung Reha/SB“ der Agentur für Arbeit erforderlich. Für Personen, die schon längere Zeit auf dem Arbeitsmarkt tätig waren, kann auch die Deutsche Rentenversicherung zuständig sein. Die Dauer der Maßnahme „Unterstützte Beschäftigung" beträgt maximal 24 Monate.

Leistungen
  • Eine intensive Orientierung und Qualifizierung in Betrieben des Allgemeinen Arbeitsmarktes
  • Unterstützung durch Arbeitsassistent*innen in den Qualifizierungsbetrieben
  • Projekttag, der einmal wöchentlich sattfindet
Ziel

Das Ziel ist die Erlangung eines Arbeitsverhältnisses.

WiAA – Wege in Arbeit und Ausbildung

… sich mit dem Arbeitsmarkt vertraut machen

Mit diesem Angebot unterstützen wir erwerbslose Menschen mit Unterstützungsbedarf, sich mit den Anforderungen des Allgemeinen Arbeitsmarktes vertraut zu machen. Es geht darum, dass Sie eine Einschätzung bekommen, wie Sie in eine Ausbildung oder ein Beschäftigungsverhältnis übernommen werden können. Oder ob es einen anderen geeigneten beruflichen Weg für Sie geben kann.

Voraussetzungen
  • Ein „Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein“ (AVGS).
    Dieser wird von den zuständigen Berater*innen in der Agentur für Arbeit oder im Jobcenter / team.arbeit.hamburg ausgestellt.
    Der Gutschein setzt eine Erwerbslosigkeit voraus. Eine anerkannte Behinderung ist nicht erforderlich.
    Oder
  • eine Anmeldung durch Ihre Rentenversicherung oder Berufsgenossenschaft.
Leistungen

Wir begleiten Sie in der Maßnahme WiAA individuell in den verschiedenen Etappen:

  • Wir überlegen mit Ihnen wie ein geeigneter Ausbildungsplatz oder Arbeitsplatz für Sie beschaffen sein sollte.
  • Wir aktivieren Sie mit Übungen zur beruflichen Planung.
  • Wir unterstützen Sie beim Herausfinden Ihrer persönlichen Fähigkeiten und Kenntnissen.
  • Wir erarbeiten eine gemeinsame Auswertung der Erfahrungen.
  • Wir ermitteln mit Ihnen eine mögliche Perspektive.

Für die Gestaltung und Unterstützung dieses Weges haben die Teilnehmer*innen zwei feste Ansprechpartner*innen bei uns.

Die Maßnahme dauert maximal 8 Wochen. In der Regel finden zwei wöchentliche Termine in unserem Hause statt. Für die Aufnahme gibt es keine festen Einstiegstermine, denn die Unterstützung ist individuell und ein Start ist jederzeit möglich.

Diese Maßnahme ist durch Certqua anerkannt zertifiziert.

Ziel

Das Ziel ist die Feststellung einer beruflichen Perspektive.

Für weitere Informationen und Fragen zu der Maßnahme WiAA rufen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Ihr Ansprechpartner bei der Hamburger Arbeitsassistenz:

Uli Roemmelt

 

Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne persönlich …

Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an! Sie können Sich auch gerne über unser Kontaktformular bei uns melden.

info@hamburger-arbeitsassistenz.de(040) 431339-0
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