Hamburger Arbeitsassistenz > Startseite

Berufliche Integration von Menschen mit Behinderung:
Hamburger Arbeitsassistenz

Die Hamburger Arbeitsassistenz ist ein Fachdienst zur beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung.  Als Mittler zwischen Betrieben und Unternehmen des regionalen Arbeitsmarktes und erwerbslosen Menschen mit Behinderung bieten wir...

Mitteilungen

der Hamburger Arbeitsassistenz

Start von nueva Hamburg und Bewerbung

Mit der Auftaktveranstaltung von nueva Hamburg am 24. September 2014 können sich für die Ausbildung Interessentinnen und Interessenten bewerben.

Informationen über nueva – Hamburg und das...

Weiterlesen >>

29. September 2014

Nueva startet demnächst auch in Hamburg

Im August wurde in Hamburg die "Gut Gefragt gGmbH" gegründet. Sie wird ab 2016 ca. 8 Evaluator/innen einstellen.

Weiterlesen >>

08. September 2014

Netzwerk B:O verlängert bis 2017

Aufgrund von bundesweit positiven Ergebnissen der „Bundesinitiative Inklusion“ (Handlungsfeld: Schulische Orientierung) hat das Bundesarbeitsministerium 2013 den Bundesländern dafür Mittel für weitere zwei...

Weiterlesen >>

19. Mai 2014

Nutzung von Seminarräumen in der Schanze

Ab Mai 2014 haben wir unsere Büroräume im Schulterblatt noch einmal erweitern müssen.

Die Büroräume stellen wir auch Gästen für Seminarveranstaltungen, Konferenzen etc. an zu vereinbarenden Zeiten zur...

Weiterlesen >>

19. Mai 2014


Alle Mitteilungen >>

Nachrichten

von kobinet-nachrichten, aktuelle Nachrichten für die Belange von Menschen mit Behinderung

Aktuelle Nachrichten für Menschen mit Lernschwierigkeiten finden Sie auf der Website www.nachrichtenleicht.de

Inklusion im Berufsleben schleppend

Inklusion kommt im Berufsleben nur schleppend voran. Das sagt das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch aus, das heute der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Bert Rürup vom Handelsblatt Research Institut vorstellte. Ein inklusiver Arbeitsmarkt, erklärt daraufhin Corinna Rüffer, Sprecherin für Behindertenpolitik von Bündnis 90/Die Grünen, macht nachhaltige bundesweite Maßnahmen nötig. Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich für Menschen mit Behinderung innerhalb eines Jahres nicht verbessert, so das Inklusionsbarometer Arbeit der Aktion Mensch und des Handelsblatt Research Institutes. Die Zahl der Arbeitssuchenden mit Schwerbehindertenausweis legte danach um rund 3000 auf 179.000 Menschen zu. Die Arbeitssuche dauert in dieser Gruppe im Durchschnitt 100 Tage länger, die Quote der Arbeitslosen mit Behinderung liegt mit 14 Prozent mehr als doppelt so hoch wie die allgemeine Arbeitslosenquote. Corinna Rüffer Weiterlesen >>
27. November 2014

SozialministerInnen für substantielle Verbesserungen

Unter dem Vorsitz der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler tagten am Mittwoch und Donnerstag die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales. Zu 40 Themen der Arbeits- und Sozialpolitik wurden bei dieser Konferenz Beschlüsse gefasst. Sabine Bätzing-Lichtenthäler Weiterlesen >>
27. November 2014

Barrierefrei im Museum

Blinde und Sehbehinderte können die Dauerausstellung im Deutschen Historischen Museum in barrierefreien Führungen erkunden. Dabei sind ausgewählte Objekte wie zum Beispiel Teile alter Rüstungen oder ein Teil der Berliner Mauer zu ertasten. Für Gehörlose und Schwerhörige werden Führungen in Gebärdensprache angeboten. Alle Bereiche der Dauerausstellung sind rollstuhlgerecht zugänglich. Die Führungen in der Dauerausstellung vermitteln einen Einblick in die Entwicklung Deutschlands von der Zeit Karls des Großen bis zur Wiedervereinigung 1990. Ertasten, wie es früher war - im Berliner Zeughaus Weiterlesen >>
27. November 2014

Gutachten zur Bedarfslage behinderter Menschen

Um verlässliche Planungsgrundlagen hinsichtlich des zukünftigen Bedarfs an stationären und teilstationären Plätzen für Menschen mit geistiger oder körperlicher zu erhalten, hat das saarländische Sozialministerium das Sozialforschungsinstitut con_sens aus Hamburg mit der wissenschaftlichen Untersuchung und Bedarfsanalyse für den Zeitraum 2014-2025 beauftragt. Wappen des Saarlandes Weiterlesen >>
27. November 2014

Ableism, Inklusion und Co. - neue Mode oder revolutionäre Kritik?

"Ableism, Inklusion und Co. - neue Mode oder revolutionäre Kritik?" lautet der Titel einer Veranstaltung des Bündnisses "Behindert und verrückt feiern - Pride Parade Berlin", die am 9. Dezember im K-Fetisch, Wildenbruchstr. 86 in Berlin um 20.00 Uhr stattfindet. Fragezeichen Weiterlesen >>
27. November 2014

Intoleranz erschwert Präventionsarbeit

Im Vorfeld des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember äußert die AIDS-Hilfe Frankfurt ihre Besorgnis, dass die Toleranz für gesellschaftliche Minderheiten nachlässt. Diese Entwicklung habe Auswirkungen auf HIV-Präventionsarbeit und die Begleitung von HIV-positiven Menschen. Logo des Aktionsbündnisses gegen Aids Weiterlesen >>
27. November 2014

Menschen mit psychischen Erkrankungen im Arbeitsleben halten

Mitglieder der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag haben am Dienstag mit Sachverständigen über neue Wege, wie Menschen mit psychischen Erkrankungen im allgemeinen Arbeitsmarkt gehalten oder in ihn integriert werden können, beraten. Uwe Schummer Weiterlesen >>
27. November 2014

Drei Schwestern als Tanztheater

In den Sophiensälen hat morgen ein Musik- und Tanztheaterstück Premiere, in dem professionelle Schauspielerinnen vom Theater RambaZamba auf der Bühne stehen. Nele Winkler, Juliana Götze und Rita Seredßus spielen und tanzen frei nach Motiven von Tschechows Drei Schwestern. Sehr offen erzählen sie aus ihrem Leben - über Liebe und Beziehungsstress, über ihren Körper und über Sehnsüchte, die ihre eigene Zukunft betreffen. Probenfoto der Schwestern Rita Seredßus, Juliana Götze und Nele Winkler Weiterlesen >>
26. November 2014

Gesetzentwurf zur Prävention

Der Entwurf für ein Präventionsgesetz des Bundesgesundheitsministeriums, heute in einer Verbändeanhörung beraten, muss in zentralen Punkten nachgebessert werden. Dies fordert die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL). "Vor allem fordern wir eine Gleichstellung der ambulant lebenden Pflegebedürftigen mit Pflegebedürftigen in stationären Einrichtungen", sagt ISL-Geschäftsführerin Dr. Sigrid Arnade. "So sollen für Präventionsangebote in stationären Einrichtungen im Jahr 2016 ein Betrag von 0,30 Euro je Versichertem eingesetzt werden, der in den Folgejahren prozentual angepasst wird. Pflegebedürftige außerhalb von Einrichtungen gehen dagegen leer aus." Diese Privilegierung stationärer Einrichtungen, so Arnade, widerspricht dem ansonsten politisch gewollten Trend zum Verbleib in häuslicher Umgebung beim Eintritt von Pflegebedürftigkeit. Sigrid Arnade Weiterlesen >>
26. November 2014

Barrierefreie Stadtbibliothek in Koblenz

n der StadtBibliothek Koblenz hat vor kurzem der Kulturdezernent der Stadt Koblenz, Detlef Knopp, die 500.000. Besucherin begrüßen dürfen. Zusammen mit der Direktorin der weitgehend barrierefrei nutzbaren Bibliothek, Susanne Ott, überreichte er Liselotte Stein aus Koblenz Kesselheim einen Blumenstrauß und ein Präsent. Matthias Rösch und Christian Bayerlein bei der Besichtigung Weiterlesen >>
26. November 2014