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Berufliche Integration von Menschen mit Behinderung:
Hamburger Arbeitsassistenz

Die Hamburger Arbeitsassistenz ist ein Fachdienst zur beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung.  Als Mittler zwischen Betrieben und Unternehmen des regionalen Arbeitsmarktes und erwerbslosen Menschen mit Behinderung bieten wir...

Mitteilungen

der Hamburger Arbeitsassistenz

Wir suchen neue Kolleg/innen

Aufgrund einer steigenden Nachfrage von Menschen mit Lernschwierigkeiten nach unseren Angeboten der beruflichen Orientierung und Qualifizierung in Betrieben und Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes...

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19. Mai 2014

Netzwerk B:O verlängert bis 2017

Aufgrund von bundesweit positiven Ergebnissen der „Bundesinitiative Inklusion“ (Handlungsfeld: Schulische Orientierung) hat das Bundesarbeitsministerium 2013 den Bundesländern dafür Mittel für weitere zwei...

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19. Mai 2014

Nutzung von Seminarräumen in der Schanze

Ab Mai 2014 haben wir unsere Büroräume im Schulterblatt noch einmal erweitern müssen.

Die Büroräume stellen wir auch Gästen für Seminarveranstaltungen, Konferenzen etc. an zu vereinbarenden Zeiten zur...

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19. Mai 2014

24. und 25. Mai 2014: Kunstklink Bethanien

Die Kunstklinik 2014 wird stattfinden am Samstag, den 24. Mai von 12 -20 Uhr und...

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26. Februar 2014

Aktionsbündnis inklusive Arbeit

Die Hamburger Arbeitsassistenz beginnt ab Januar 2014 zusammen mit den Partnern im Integationsfachdienst Hamburg (IFD) - ARINET und BfW Vermittlungskontor - das "Aktionsbündnis inklusive Arbeit". Das...

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31. Januar 2014


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Nachrichten

von kobinet-nachrichten, aktuelle Nachrichten für die Belange von Menschen mit Behinderung

Aktuelle Nachrichten für Menschen mit Lernschwierigkeiten finden Sie auf der Website www.nachrichtenleicht.de

Bentele zum Kasseler Urteil

Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Verena Bentele, zeigte sich heute sehr erfreut über die gestrige Entscheidung des Bundessozialgerichts in Kassel. Entgegen der weit verbreiteten Ansicht in der sozialhilferechtlichen Praxis, so urteilte das Bundessozialgericht, steht allen erwachsenen Grundsicherungsempfängern, die bei ihren Eltern oder in einer Wohngemeinschaft leben und einen gemeinsamen Haushalt führen, jeweils der Regelbedarf der Regelbedarfsstufe 1 (100 Prozent) zu. Verena Bentele Weiterlesen >>
24. Juli 2014

Opposition begrüßt Kasseler Urteil

Die Linke und die Grünen im Deutschen Bundestag haben heute die Entscheidung des Bundessozialgerichts in Kassel zum Regelbedarf begrüßt. Die behindertenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Katrin Werner, begrüßte ausdrücklich, dass das Bundessozialgerichts (BSG) feststellte, Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfänger müssen gemäß SGB XII auch den vollen Regelsatz erhalten, wenn sie mit Freunden oder Angehörigen zusammenleben. "Seit 2011 wurde diesen Menschen nur die Regelbedarfsstufe drei zugestanden, was eine Kürzung um 20 Prozent bedeutete. Dies betraf auch viele Menschen mit Behinderungen und ihre Familien. Reichstagskuppel in Berlin Weiterlesen >>
24. Juli 2014

Urteil zugunsten von Menschen mit Behinderung

Menschen mit Behinderung werden durch eine Eingruppierung in die Regelbedarfsstufe 3 benachteiligt. Das hat heute das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel entschieden und ist damit der Einschätzung der Bundesvereinigung Lebenshilfe gefolgt. Die Lebenshilfe setzt sich seit 2011 für die Abschaffung der Regelbedarfsstufe 3 ein. Eingangsschild des Gerichts Weiterlesen >>
23. Juli 2014

Kann Katharina Krüger Titel verteidigen

Charlotte Famin aus Frankreich gegen Katharina Krüger von den Zehlendorfer Wespen, so könnte auch in diesem Jahr das Finale der 26. German-Open im Rollstuhltennis lauten. Denn sowohl die Vorjahressiegerin Katharina Krüger, als auch Charlotte Famin, die Zweite des Vorjahres, sind wieder für die vom 24. bis 27. Juli in Berlin stattfindenden Internationalen deutschen Meisterschaften in Berlin gemeldet. Katharina Krüger Weiterlesen >>
23. Juli 2014

Baden-Württembergs Gleichstellungsgesetz

Das Stuttgarter Zentrum für selbstbestimmtes Leben (ZsL Stuttgart) zeigt sich von dem heute vorgestellten Gesetzesentwurf für ein neues Landesgleichstellungsgesetz für Menschen mit Behinderungen enttäuscht. Größter Kritikpunkt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die zukünftige Gestaltung der Posten der Behindertenbeauftragten in den Kommunen in Baden-Württemberg. "Wir begrüßen, dass die Landesregierung in ihrem neuen Gesetzesentwurf die 44 Stadt- und Landkreise dazu verpflichtet, Behindertenbeauftragte zu installieren", sagt Stephanie Aeffner, Peer-Beraterin des ZsL Stuttgart. Gleichzeitig kritisierte sie aber, dass die Kommunen die Stelle des Behindertenbeauftragten wahlweise mit ehren- oder hauptamtlichen Personen besetzen können. Logo des ZsL Stuttgart Weiterlesen >>
22. Juli 2014

Psychiatriegesetz für Baden-Württemberg

Der Entwurf des ersten Psychiatriegesetzes für Baden-Württemberg wurde heute vom Ministerrat beschlossen. "Mit diesem Gesetzentwurf schaffen wir verbindliche Rahmenbedingungen für eine bedarfsgerechte und gemeindenahe psychiatrische Versorgung der Menschen, die auf Grund einer psychischen Störung krank oder behindert sind", meint Sozialministerin Katrin Altpeter. Eine zentrale Rolle spiele dabei die flächendeckende ambulante Grundversorgung durch die sozialpsychiatrischen Dienste. Katrin Altpeter Weiterlesen >>
22. Juli 2014

Regelbedarfsstufe 3 rechtmäßig?

Mit großer Spannung erwartet die Bundesvereinigung Lebenshilfe drei Entscheidungen des Bundessozialgerichts (BSG) am morgigen Mittwoch in Kassel: 30.000 bis 40.000 Menschen mit Behinderung sind davon betroffen. Der 8. Senat des BSG wird darüber urteilen, ob erwerbsunfähigen volljährigen behinderten Menschen, die bei ihren Eltern leben, der volle Leistungsanspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt zusteht. Heute erhalten sie nur 80 Prozent - derzeit 313 Euro im Monat statt der 391 Euro des vollen Regelsatzes. Eingangsschild des Gerichts Weiterlesen >>
22. Juli 2014

Arbeitslosigkeit angestiegen

Die Zahl der arbeitslosen behinderten Menschen ist im Vergleich zum Vorjahr um 26,3 % gestiegen (Juni 2014), stellt die Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ) auf BIZEPS-INFO fest. Sind Menschen mit Behinderung einmal in die Arbeitslosigkeit gerutscht, dann sind sie in der Regel noch länger arbeitslos als nicht behinderte Menschen. Behinderte Frauen sind davon noch stärker betroffen als Männer. Ausrufezeichen Weiterlesen >>
22. Juli 2014

Zehn Jahre Hartz IV

10 Jahre Hartz IV sind kein Grund zum Feiern, meint heute der Sozialverband Deutschland (SoVD) und veröffentlicht ein Aktionsplakat. Zehn Jahre nach dem Start von Hartz IV ist die Situation der Langzeitarbeitslosen in Deutschland nahezu ausweglos. Diese Aussage steht beim neuen Aktionsplakat des Sozialverbands im Mittelpunkt. Zehn Jahre Hartz IV Weiterlesen >>
21. Juli 2014

Arbeitsmarkt: Wirtschaft ins Boot holen

Der BDH Bundesverband Rehabilitation unterstützt die arbeitsmarktpolitischen Forderungen des baden-württembergischen Landesbehindertenbeauftragten Gerd Weimer. Dieser hatte in der vergangenen Woche auf die grundsätzlichen Probleme der Integration behinderter Menschen auf dem Arbeitsmarkt hingewiesen. Im Kern riet Weimer zu einer Verdopplung der Strafzahlung für Unternehmen, die die erforderliche Beschäftigungsquote von Menschen mit Handicap nicht erfüllten auf 4.200 Euro im Jahr pro nicht besetzter Stelle. "Der Erfolg am Arbeitsmarkt wird ganz entscheidend davon abhängen, ob es gelingt, die Wirtschaft mit ins Boot zu holen. Wir müssen auf allen Ebenen für einen durchlässigen Ersten Arbeitsmarkt werben und die offenkundigen Barrieren in den Köpfen bei den Arbeitgebern beseitigen. Behinderte Menschen sind nicht weniger leistungsfähig, es zählen die beruflichen Kompetenzen wie überall in der modernen Arbeitswelt", mahnte heute die Vorsitzende des Sozialverbandes, Ilse Müller, die in erster Linie die größeren Betriebe in die Pflicht nehmen will. Ilse Müller Weiterlesen >>
21. Juli 2014